DAS GLÜCK HAT ACHT ARME

PÖNIs: (2,5/5)

TIERISCH-FREUNDLICH. Titel = „DAS GLÜCK HAT ACHT ARME“ von Olivia Newman (Co-B + R; USA 2025; Co-B: John Whittington; nach dem gleichnamigen Roman von Shelby Van Pelt/2022; K: Ashley Connor; 111 Minuten; deutscher HEIMKINO-Start: 08.05.2026/Netflix). Was gefällt mir? Nun –  dass wir uns in einem Aquarium befinden. In Sowell Bay. Wo nachts als Reinigungskraft die 70jährige Witwe Tova Sullivan (SALLY FIELD) wirkt. Also arbeitet. Ihr Gatte ist vor zwei Jahren verstorben, und zu allem Unglück verschwand ihr Sohn Erik vor 30 Jahren beim Segeln spurlos. Tova hat sich mittlerweile, also inzwischen, mit der Pazifischen Riesenkrake namens MARCELLUS im Aquarium angefreundet. DIE vermag zwar nicht mit den Menschen-allgemein zu sprechen, dafür aber MIT UNS. Menschen. Also wir hören sie. Als interessante filmisch-wortreiche Kommentatorin. Wenn sie Menschen zum Beispiel für unfähig in Sachen Kommunikation hält. Auch hier  – in der Art. Mischt sich DAS CLEVERE TIER mit-ein.

Die eifrige Reinigungsfrau; die sympathische rötliche Riesenkrake; die ihre Gefangenschafts-TAGE zählt (1401; 1423; 1431) ; Menschen davor, Tiere hinter Glas. Angeführt von SALLY Margaret FIELD, die mittlerweile zu den höchstdekoriertesten Schauspielerinnen der USA zählt: Sie gewann zwei „Oscars“ (jeweils für Hauptrollen); zwei „Golden Globes“ ; dreimal den Emmy Award und den Darstellerpreis der Filmfestspiele von Cannes 1979. SIE öfters zu begleiten, wie in diesem tierischen Bassin-hier, füllt die Filmzeit. Unaufdringlich. Mit tierischen Gefühlen. Emotionen. Wenn sich „Menschen“ an/in diesem tierischen Gefälle bewegen, passiert nicht viel; wenn dagegen DAS TIER ackert, läutet der Spaß mitunter. In der Art.

Ach so ja  –  2013 wurde SALLY FIELD zum Mitglied der American Academy of Arts and Sciences gewählt  (=  3 PÖNIs fürs Tier; 2 PÖNIs für Nicht-so-dolle-Menschen drumherum).

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