COLD BLOOD LEGACY

PÖNIs: (3/5)

DER UNGEHORSAME. Titel = „COLD BLOOD LEGACY“ von Frédéric Petitjean (B + R; UKRAINE/D/Belgien/Fr 2018; K:Thierry Arbogast; M: Xavier Berthelot; 95 Minuten; deutscher Kino-Start: 15.05.2019; HEIMKINO-Ascot Elite-Neuauflage: Frühjahr 2026). Ich mag IHN. Konsumiere IHN gerne. Wie jetzt gerade. Wo ein Spielfilm auftaucht, in dem er „genüsslich“ einen Lieblingspart mimt. Juan Moreno y Herrera-Jiménez, geboren am 30. Juli 1948, besser bekannt als JEAN RENO; populär als französisch-spanischer Schauspieler. Durch seine Zusammenarbeit mit Regisseur Luc Besson etablierte er sich als einer der führenden Schauspieler des französischen Kino, der auch diverse Auftritte in internationalen Produktionen verbuchen kann. Wie bei bemerkenswerten Action-Aktionen in bzw. bei „Nikita“, „Ronin“, „Sakrileg“.  Hierzulande läuft gerade eine unbekannt gebliebene Thriller-Melodie, bei der er einen ausgestiegenen professionellen Auftragskiller mimt, der von verschiedenen zwiespältigen gesellschaftlichen Seiten entdeckt wird. Wobei ER eine junge schwerverletzte Frau namens Charlie (SARAH LIND) rettet und sie gesund pflegt. Doch SIE ist beileibe kein weiblicher Kumpel. Ganz im Gegenteil. Der Filmoldie gefällt, wenn man akzeptiert, einen Durchschnittsstreifen zu erleben. Und wo mal wieder eine Begegnung mit JEAN RENO stattfindet. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dessen Sätze wie „GEWÖHNLICH RETTE ICH KEINE MENSCHEN“;  „ICH WILL NICHT VON MENSCHEN GESTÖRT WERDEN“ sowie  „ZWEIFEL GEHÖRT ZU MEINER NATUR“ wie Mundkugeln knallen. Heimisch-TV-Okay  (= 3 PÖNIs).

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