
PÖNIs: (2/5)
HUND = Ja. KATZE = No. Titel = „CHARLIE, DER SUPERHUND“ von Shea Wageman (Co-B + R; Kanada 2024; Co-B: Steve Ball + Produktion; Lighting Supervisor: Justin De Ruiter; Composed by Bryan Adams; u.v.a.; 95 Minuten; deutscher Kino-Start: 29.01.2026). Das Spiel ist falsch. Normalerweise sind KATZEN im Kino, also auf der Leinwand, immer NETT. Wie privat auch. Hier aber ist die Dicke-Nachbar-Katze Puddy eine tückische Schreckschraube. Und macht reichlich Ärger. Dies ist die banale Nebenstory dieses Animationsstreifens, bei dem der achtjährige Golden-Retriever Danny und sein liebenswerter Charlie-Boy das ebenso freundschaftliche wie viehische Gut-Sein veranstalten. Belegt mit Sprache. Beide Akteure fügen sich abenteuerlich ein, wenn es darum geht, die Welt etwas positiver zu gestalten. Nach einer merkwürdigen Alien-Begegnung kehrt Charlie mit übernatürlichen Kräften von einem Ausflug zurück. Um nun – zusammen mit Herrchen – aufzuräumen. Schließlich, und da wird es thematisch etwas interessant, weil ab und an auch die geldgeile eklige US-Präsidentin (ohne Trump) mitmischt. Was den mitunter hektischen Superfilm aber kaum besser werden lässt (= 2 PÖNIs).